Dienstag, 22. Mai 2012

The Hive 2012 Recap

The Hive 2012 Recap

The Hive – My Recap Day 1

Nach einem unglaublich spannenden und anstrengenden Wochenende bin ich jetzt wieder zurück zu Hause. Meine erste Bloggerkonferenz war übervoll von tollen Impressionen, wundervollen Begegnungen und Inspiration. Was die Konferenz für mich zu einem ganz besonderen Event gemacht hat, waren die Wertschätzung und das höchste Maß an Anerkennung, die ich erleben und beobachten durfte. Viele bekannte Bloggerinnen waren als Rednerinnen engagiert worden. Ich bin relativ neu in dieser Szene unterwegs und fand es sehr interessant, alles zu beobachten und zuzuhören, aber auch im persönlichen Gespräch von meinen Erfahrungen mit meinem Kindermodemagazin und meinen anderen Blogprojekten berichten zu können. Aber nun zur Hive: Los ging es am frühen Samstagmorgen, als Radostina, Yvonne und Peggy die Tore des Betahauses in Berlin öffneten.

The Hive 2012 Recap

Ich hatte das Glück, in der Wohnung meiner Freundin Maren übernachten zu dürfen. Mit ihrem kleinen Auto ging es dann den kurzen Weg nach Kreuzberg, den ich mir mit dem großen Geländewagen gar nicht zugetraut hätte. Parkplatzprobleme gab es Gott sei Dank überhaupt keine – eine toll gewählte Location für ein Landei wie mich.

Gleich der erste Vortrag der Hauptstadtmuttis zeigte, wie gut die Laune der Teilnehmerinnen und der Sprecher war. Die Hauptstadtmuttis fotografieren und interviewen stylische Mütter auf der Straße. Die Muttis werden quasi vom Spielplatz weg geknipst und engagiert. Die Ergebnisse sind einfach außergewöhnlich und beeindruckend schön. Eine wirklich clevere Idee! Es war eine gelöste und fröhliche Atmosphäre zu spüren. Der kleine Sohn einer Hauptstadtmutti lockerte die schöne Präsentation allerdings noch zusätzlich auf, und ich war ganz begeistert von dem Konzept, die Mutti in den Fokus der Betrachtung zu stellen. Da ich ja eine rechte Landmama bin, habe ich mich gar nicht getraut, mich auch portraitieren zu lassen. Aber vielleicht kommt irgendwann auch eine Seite für coole und trendige Muttis vom Lande. Das Wort „Mutti“ weckt immer herrliche Ostalgie-Gefühle in mir. Und dafür danke ich den drei sympathischen Gründerinnen sehr.

Gleich im Anschluss kam Anna so farbenfroh daher. Ihre wilden Locken und die Art, wie sie ihr Thema präsentierte, waren so herzerfrischend schön. Zu dieser wunderbaren Gabe kann ich sie nur beglückwünschen, es war mir eine sehr große Freude, ihren Ausführungen zu folgen.

Als Nächstes kam dann Gabrielle von Design Mom ans Rednerpult. Sie zeigte sehr spannend, wie sich ihr Blog aufgebaut hat und über die Jahre gewachsen ist. Ihre Art, über ihre Ideen und Projekte zu berichten, war wirklich ein Inspirationsfeuerwerk. Ich kann mir kaum vorstellen, wie sie das alles im Alltag jongliert und regelt – denn als Mutter von sechs Kindern hat sie ja doppelt so viele Kinder wie ich unter einen Hut zu bringen. Und auch mir ist es schon nicht langweilig …

Nach dem Mittagessen wurde es beschaulicher für mich, denn ich hatte mir etwas den Hals verrenkt. Ein toller Plausch mit Frl. Klein und ihrem sympathischen Mann hatte mich kurzfristig abgelenkt. Ich weiß nicht, ob es Schicksal war oder eher dem stechenden Schmerz zuzuschreiben, aber ich landete in einem vollkommen ungeplanten Vortrag und war wirklich sehr angetan von den Vorschlägen, die Dolores von Kleinformat für die kreativen Selfmade-Verkäuferinnen hatte. Es war zwar nicht so recht mein Thema, aber die vorgestellten Planungsrituale und die technischen Hinweise haben mich auf eine ganz andere Art und Weise weitergebracht, als Dolores es vermutlich geplant hatte. Aber Zufälle ergeben ja oft die besten Ergebnisse.

Zum Tagesabschluss durfte ich dann ganz verzückt dem Vortrag von Jeanette Lund lauschen. Auch sie schreibt ein Online-Magazin, und ihre Ausstrahlung hat wohl nicht nur mich verzaubert.

Der Abend wurde von einer tollen Party gekrönt – von der ich allerdings nur wenig mitbekam, da ich stundenlang mit Judith von JOELIX geplauscht habe. Und Judith werde ich euch schon bald in meinem Butterzart-Magazin unter der Rubrik „Wer bloggt denn da?“ vorstellen können. Leicht angeschickert vom The Hive-Cocktail (der auch meine Nackenschmerzen ein wenig betäubte), ging dann der aufregende Tag für mich zu Ende.

The Hive – My Recap Day 2

Nur schwer bin ich aus dem Bett gekommen. Aber den ersten Vortrag von Freunde von Freunden am Sonntagmorgen wollte ich auf gar keinen Fall verpassen. Die Idee ist simpel und doch genial: Freunde von Freunden zeigen Wohnungen von besonderen und spannenden Menschen. Das kann genauso gut der siebzigjährige Bauer aus der Uckermark sein wie der DJ aus Frankfurt. Allesamt sind sie besonders und einzigartig und meistens aus Berlin. Freunde von Freunden ist ein Phänomen, und es fasziniert mich immer wieder, so etwas zu beobachten. Auch ich habe bereits ein solches Phänomen erlebt, als mein Forum im Butterzart-Magazin quasi über Nacht explodierte und zu dem wurde, was es heute ist. Die Jungs von Freunde von Freunden werdet ihr in meiner nächsten Magazinausgabe in der Rubrik „Wer bloggt denn da?“ finden.

The Hive 2012 Recap

Die richtige Balance zwischen Blog, Alltag, Familie und Freunden beschrieb Lindsay in ihrem anschließenden Vortrag. Auch ich habe mich mit diesem Thema in meinem Organisations-Blog Ordnungsliebe schon ausgiebig beschäftigt und war trotzdem so überrascht, was ich alles vergessen und nicht beachtet hatte …

Den restlichen Vormittag verbrachte ich in einem tollen Fotoworkshop mit Frl. Klein. Und auch Anne durfte ich ein wenig über die Schulter schauen. Mädels, euer Wissen und eure Ideen zum Fotografieren haben mich sehr bereichert. Merci!

The Hive 2012 Recap

Das Ende der Hive habe ich leider nicht mehr miterlebt. Wegen der Genickschmerzen und weil ich wusste, dass mich am Ende des langen Wochenendes in Berlin eine staureiche Rückfahrt erwarten würde, habe ich mich bereits vor dem offiziellen Ende auf den Heimweg gemacht. Das war eine wahrhaftig gute Entscheidung, denn die Staus hinter mir wurden immer länger.

Tausend Dank für die tolle Organisation an Yvonne, Radostina und Peggy. Und auch allen Teilnehmerinnen und Rednerinnen tausend Dank für diese einzigartige Atmosphäre,

Nina

Donnerstag, 3. Mai 2012

Nina meets Clara

Passend zum heutigen Thema bei Luzia Pimpinella „ein stück ich [a piece of me]“ zeige ich euch Fuß!

Schuhe und Nagellack erfreuen doch alle kleinen und großen Mädels …

Nina

Schnelle Himbeertörtchen

Eigentlich wollten meine Kinder am vergangenen 1. Mai gerne Erdbeerkuchen essen. Da wir am Tag davor aber viel zu spät zum Einkaufen gegangen sind, waren die Erdbeeren schon ausverkauft und die frischen Himbeeren eine willkommene Alternative. Dazu habe ich kleine Torteletts gekauft und dann Himbeertörtchen à la Nina gezaubert.

Hierfür benötigt ihr:

  • Torteletts oder einen Biskuitboden
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • Griechischer Joghurt, weil er so schön cremig ist; normaler Joghurt geht natürlich auch
  • Puderzucker
  • und eine Spritztülle

Ein paar der Himbeeren mit der geschlagenen Sahne und dem Joghurt vermischen und auf die Törtchen streichen, mit Himbeeren belegen und viel Sahne obendrauf spritzen.

Schnelle Himbeertörtchen

Schnelle Himbeertörtchen

Schnelle Himbeertörtchen

Lasst sie euch schmecken!

Nina

Mittwoch, 2. Mai 2012

Willkommen in meinem Blog

Mein Name ist Nina Pohl. Ich schreibe das Butterzart-Magazin über Kindermode und alle Themen, die eine Familie im Alltag beschäftigen sowie das Blog Ordnungsliebe, in dem ich mich mit der Organisation des Alltags beschäftige.

Gemeinsam mit meinem Mann Torsten und den Kindern Rasmus, Lilith und Clara lebe ich in einem 300-Seelen-Weiler im schönen Odenwald. Ich genieße die Ruhe und das Glück, an diesem Ort wohnen zu dürfen: auf einem Berg mit sensationeller Aussicht, dort wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen. Unser Hill House, wie ich es in Anlehnung an das traumhafte Hill House, das der Architekt Mackintosh in Schottland geschaffen hat, gerne nenne – bietet alles, was uns wichtig ist: Ruhe und eine traumhafte Bergkulisse mit grandiosen Sonnenuntergängen. Sehr gerne suche ich nach liebevollen Details und Deko-Accessoires für unser Zuhause.

Meine große Leidenschaft gilt zudem dem Reisen. Schon als Kind träumte ich davon, einmal auf dem roten Platz in Moskau zu stehen und auf der großen Mauer in China zu sitzen, und noch heute ist Reisen für mich ein großes Abenteuer, das ich sehr genieße.